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Spielplatz

In der Notunterkunft Castrop-Rauxel wurde ein neuer Kinderspielplatz eröffnet. © Bezirksregierung Münster


11.07.2024
Neuer Spielplatz in der Notunterkunft Castrop-Rauxel

Münster/Castrop-Rauxel. Ein deutlich erweitertes Freizeitangebot für die Menschen in der von der Bezirksregierung Münster als Notunterkunft betriebenen Landeseinrichtung in Castrop-Rauxel. Das war ein gemeinsames Anliegen der Bezirksregierung Münster und der Stadt Castrop-Rauxel. Nun wurde vor diesem Hintergrund in der Notunterkunft Castrop-Rauxel ein Kinderspielplatz eröffnet.

Direkt nach der Eröffnung des Spielplatzes mit zwei Schaukeln, einer Nestschaukel, einer Wippe mit vier Sitzen, zwei Wipptieren und einem Doppel-Reck herrschte reges Treiben und alle Spielgeräte wurden von den Kindern ausgiebig getestet.

„Die Landeseinrichtungen dienen nur zur vorübergehenden Unterbringung für die aus ihrer Heimat geflüchteten Menschen. Aber auch für diese recht kurze Verweildauer ist es uns besonders wichtig, allen Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur Schutz und Sicherheit, sondern auch vielfältige Möglichkeiten für sinnstiftende Beschäftigungen und für die Schaffung einer Tagesstruktur zu bieten“, sagte Regierungspräsident Andreas Bothe bei einer Begehung der Notunterkunft in Castrop-Rauxel. „Mit dem neuen Kinderspielplatz gibt es nun auch ein Angebot für die Kleinsten.“

Zum Freizeitangebot der Menschen in der Notunterkunft Castrop-Rauxel, das vom DRK Westfalen-Lippe als Betreuungsdienst angeboten wird, gehört neben dem neu eröffneten Kinderspielplatz zum Beispiel eine Kinderspielstube, ein Jugendraum, ein Frauen- und ein Männercafé sowie ein deutlich erweitertes Angebot für Deutsch-Kurse. Schon vor der Erweiterung standen den Menschen in der Unterkunft Angebote wie Deutschkurse, Kinderfreizeiten, Familienaktivitäten, Billard, Tischtennis, TV oder Mal- und Möbelbauangebote der Jugendkunstschule Herne zur freien Verfügung. Mit den neu geschaffenen Freizeitmöglichkeiten habe man die als Notunterkunft betriebene Einrichtung vom Standard her nahe an den einer ZUE herangeführt, so Andreas Bothe.

Die Notunterkunft in Castrop-Rauxel bietet Platz für bis zu 1.020 Personen. Aktuell leben rund 750 Menschen in der von der Bezirksregierung Münster betriebenen Einrichtung, die von dem neuen und erweiterten Freizeitangebot profitieren.

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